Arbeitskreis 8. Mai des BDWO e.V.
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Aktuell

23. Februar – Tag des Verteidigers des Vaterlandes

23/2/2026

 
Der am 23. Februar in Russland und anderen ehemaligen GUS-Staaten gefeierte Tag des Verteidigers des Vaterlandes ist ein in der Kultur Russlands verwurzelter Feiertag. Er ist ein Symbol für Mut, Tapferkeit und Pflichterfüllung.
Die Geschichte des Feiertages gehört zur Herausbildung des nationalen Gedächtnisses der UdSSR und Russlands. Er geht zurück auf ein am 22. Februar 1918 veröffentlichtes Dekret „Die sozialistische Heimat ist in Gefahr“, das in Abwehr eines deutschen Großangriffes im Ersten Weltkrieg energische Verteidigungsmaßnahmen bestimmte. 
Am 27. Januar 1922 erließ das Präsidium des Allrussischen Zentralexekutivkomitees anlässlich des vierten Jahrestages der Roten Armee eine Resolution, in der der 23. Februar als offizieller „Tag der Roten Armee“ in der RSFSR festgelegt wurde. Von diesem Zeitpunkt an fanden jedes Jahr feierliche Zusammenkünfte, Paraden und Ehrenbezeugungen statt.
Nach dem Sieg der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg wurde der Tag zum Gedenktag für die größte Heldentat der Roten Armee, zu einem Tag der Bewunderung für die Leistungen jener, die die Welt vom Faschismus retteten. 1946, nach der Umbenennung der Roten Armee in Sowjetarmee, erhielt der Feiertag den Namen „Tag der Sowjetarmee.“ 2006 wurde er umbenannt in „Tag des Verteidigers des Vaterlandes“. 
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Galaabend anlässlich des Tages des Verteidigers des Vaterlandes 2021 im Russischen Armeetheater – Foto: Alexej Ereschko via wikimedia commons:
Heute beruft man sich auf eine Tradition von Verteidigern der Heimat und rühmt militärische Erfolge, angefangen von der alten Rus bis zur modernen russländischen Armee. Neben der staatlichen Feier hat sich eine Tradition etabliert, bei der der 23. Februar als „Männertag“ gefeiert wird. In jedem Fall schlägt er heute eine Brücke zwischen den Generationen und mahnt an das patriotische Erbe.

Brigitte Großmann

Gedenken zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

20/1/2026

 

Am 22. Juni 2026 jährt sich zum 85. Mal der Überfall auf die Sowjetunion. Das immer lebendige Gedenken und Erinnern an diesen als "Unternehmen Barbarossa" geführten Vernichtungskrieg hat einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis der Völker.
Der Arbeitskreis 8.Mai informiert über die Veranstaltung.

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Einzigartige Gedenk- und Kulturveranstaltung
in Berlin von Integral e.V.


Antiwar Café, Rochstr. 3, 10178 Berlin
am 03. Februar 2026 um 19.00 Uhr

Leningrad
Constantin Pivovarov (Integral e.V)
- Teil des Gesamtgeschehens; Zeugnis des Genozids an
   den Völkern der Sowjetunion.
- Unerschütterliches Heldentum der Zivilbevölkerung;         trotz Blockade entscheidend für die Frontproduktion.
Stalingrad
Arnold Schölzel (junge Welt)
- Der entscheidende Schlag gegen die Hitlerarmee nach      der Schlacht um Moskau.
- Goebbels’ Propaganda: laut und triumphal, doch durch    Schlacht um Stalingrad endgültig entlarvt



Grüße zum Neuen Jahr 2026 aus Moskau von Generaloberst Anton Terentjew, letzter Stabchef der Westgruppe der russischen Truppen in Deutschland und Koordinator des Truppenabzuges

8/1/2026

 
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Erfahrungsaustausch zum Jahresabschluss

23/12/2025

 
sAm 11. Dezember 2025 lud der „Arbeitskreis 8. Mai“ zum Abschluss des Jahres zu einem Erfahrungsaustausch über die Chancen eines intensiveren geschichts- und erinnerungspolitischen Wirkens. Wir wollten darüber diskutieren, wie in Zeiten großer Verunsicherung und heftiger Diskriminierung der Ideen der Ost-West-Kooperation das Andenken an die Leistungen der Alliierten und insbesondere der Roten Armee bei der Befreiung Deutschlands vom Faschismus 1945 gewahrt und zivilgesellschaftliche Initiativen für Völkerverständigung  und freundschaftliche Begegnung gestärkt werden können.

Der Einladung waren 30 Berliner und Brandenburger gefolgt, darunter Vertreter der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft im BDWO und des Traditionsverbandes der ehemaligen NVA-Angehörigen. Als Gastredner waren der Vorsitzendes des BDWO Peter Franke und der Erste Botschaftsrat der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland Alexander Miljutin eingeladen. Sie boten mit anregenden Impulsreden die Grundlage für einen Rückblick auf problematische, von den aktuellen politischen Ereignissen  beeinträchtigte, öffentliche Geschichtsbetrachtung.

Allgemein bezeugten die Deutschen den verbreiteten Wunsch nach einem raschen Ende des Krieges Russlands gegen die Ukraine. Zugleich zeigten sich alle bedrückt vom wenig konstruktivem Beitrag der deutschen Politik zur Entspannung in Europa. Das Thema „Befreiung“, so viele Redner, ist geeignet, als Brücke für eine möglichst bald wieder normale, entkrampfte Begegnungskultur zu dienen, für die sich die mediale Geschichtsbetrachtung allerdings von antirussischen und antikommunistischen  Altklischees freimachen muss.

Die Sprecherin des „Arbeitskreises 8. Mai“, Brigitte Großmann, wurde für ihr langjähriges Engagement für eine lebendige Freundschaft mit den Völkern der GUS mit der Ehrenmedaille des BDWO geehrt.

Bersarin-Ehrung an seinem 80. Todestag

17/6/2025

 
Auf Initiative des Arbeitskreises 8. Mai im BDWO fand am 16. Juni 2025 in Berlin-Lichtenberg eine Gedenkveranstaltung zu Ehren des sowjetischen Heerführers und - nach der Befreiung Berlins vom NS-Regime1945 – ersten Stadtkommandanten von Berlin, Generaloberst Nikolaj Erastowitsch Bersarin, statt. An der Bersarin-Birke, wo sich neben einem Gedenkstein auch eine Stele mit einem Bildnis Bersarins befindet, gedachten Vertreter des Arbeitskreises, der Stadtbezirksversammlung und der Partei Die LINKE zusammen mit rund 50 Berlinerinnen und Berlinern des 80. Todestages Bersarins, der seit einigen Jahren wieder Ehrenbürger der deutschen Hauptstadt ist.
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Die Sprecherin des Arbeitskreises, Brigitte Großmann, würdigte die Rolle Bersarins bei der Befreiung der Stadt und bei ihrem Neubeginn nach einem im Osten besonders grausam geführten deutschen Eroberungs- und Vernichtungskrieg. Bersarins Leistung bestand darin, mit persönlichem Engagement und Weitblick, aufrichtig und voller Vertrauen in die demokratische Wandlung der Deutschen, der verwüsteten Stadt zu neuem Leben verholfen zu haben. Heute würde man wohl sagen, er war Brückenbauer zwischen den Völkern, ein Verfechter der friedlichen Verständigung.
Andreas Reinicke vom Verband zur Pflege von Traditionen der NVA und der Grenztruppen der DDR e.V. erinnerte an die großen menschlichen Verluste der Armee und der Gesellschaft der Sowjetunion im zweiten Weltkrieg und die vor diesem Hintergrund nicht selbstverständliche Hilfe für die Berliner Bevölkerung nach dem 8. Mai 1945.
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Prof. Jürgen Hofmann (Stadtbezirk Lichtenberg) und Dr. Gesine Lötsch (Die Linke) berichteten vom erfolgreichen Bemühen um die Wiederanerkennung des Status „Ehrenbürger der Stadt Berlin“ für Bersarin, nachdem er 1992 vom Senat dieser Ehrung nicht mehr für würdig befunden worden war. Beide waren über viele Jahre an verschiedenen Initiativen zur Bersarin-Ehrung beteiligt. Des Kampfes um die erneute Ehrenbürgerschaft hatten sich ein politisch breites, keineswegs nur Ostberliner Parteienbündnis und mehrere Organisationen und Einrichtungen angenommen. Seit 2003 sind Bersarins Verdienste um die Stadt wieder offiziell anerkannt. Bersarin ist wieder in der Galerie der Ehrenbürger im Abgeordnetenhaus von Berlin vertreten, wovon sich der AK 8. Mai unlängst überzeugte.
An der Bersarin-Birke ergriffen auch Herr Chalatin als Lehrervertreter und der Neuntklässler A. Kusnezow als Schülervertreter der Bersarin-Schule der Russischen Föderation in Berlin das Wort. Der Arbeitskreis ist um weitere Kontakte zu dieser Schule bemüht. Abschließend wurde ein Brief des Enkels von Bersarin an den Arbeitskreis 8. Mai verlesen.
Musikalisch wurde die Gedenkstunde von Antonio Leonhardt begleitet.
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Besuch der Ehrengalerie im Abgeordnetenhaus

17/5/2025

 

Eine besondere Würdigung von Nikolai Bersarin

Am 16. Mai 2025 trafen sich Mitglieder und Sympathisanten des Arbeitskreis 8. Mai zu einem Besuch der Ehrengalerie im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Ziel war es, eine herausragende Persönlichkeit der Nachkriegsgeschichte zu ehren und den maßgeblichen Einsatz des ersten sowjetischen Stadtkommandanten von Berlin zur Stabilisierung unserer Gesellschaft sowie seine Rolle bei der Einsetzung des ersten demokratischen Senats unter Oberbürgermeister Dr. Arthur Werner am
19. Mai 1945 im Neuen Stadthaus in der Parochialstraße, zu würdigen.
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Bersarin war in Berlin eine Schlüsselfigur, die den Übergang von einer kriegsgeprägten Vergangenheit zu einer neuen demokratisch gestalteten Ära maßgeblich mitgestaltete.
„ Generaloberst Bersarin schien nichts wichtiger zu sein, als Berlin wieder lebensfähig zu machen. Er nahm seine Aufgabe so ernst und hielt sie für so selbstverständlich, als hätte er sie in seinem eigenen Land durchzuführen.“ zitierte ihn später Ernst Lemmer (ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages).
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Der Besuch der Ehrengalerie war ein bewegender Moment, der die Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart unterstrich  und den Beitrag Bersarins für den Wiederaufbau und die Versöhnung zwischen unseren Ländern würdigte.
 
Brigitte Großmann

Gedenken und Geschichtsvergessenheit

29/4/2025

 
Am 22. April 1945 haben Truppenteile der 1. Belorussischen Front die Tore des Konzentrationslagers Sachsenhausen geöffnet und ungefähr 3000 Gefangene aller Nationen befreit.
Schon 1941, im ersten Jahr des Überfalls auf die Sowjetunion, wurden 10.000 sowjetische Kriegsgefangene ermordet. Die Rotarmisten waren besonders der systematischen Vernichtungsaktion im Lager ausgesetzt.
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Daran erinnerten am 28. April 2025  Teilnehmer verschiedener Organisationen und einzelne Bürger Oranienburgs in einer Gedenkzeremonie mit dem Russischen Botschafter Sergej Netschajew und Vertretern der GUS-Staaten. Sie legten Kränze und Blumen an drei Gedenkstätten auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers nieder.

Die Gedenkstätte ist ein Lernort. Die Entscheidung offizielle Vertreter Russlands und Belarus vom  Gedenken am 04. 05. 2025 auszuschließen, offenbart gerade an dieser Stelle Geschichtsvergessenheit und ist beschämend.

Brigitte Großmann

Historische Bustour zum Tag der Befreiung

27/4/2025

 
Der „Arbeitskreis 8. Mai“ veranstaltete am 26. April 2025 aus historischem Anlass eine Bustour „Auf den Spuren der Roten Armee von der Oder bis nach Berlin“. 46 historisch Interessierte aus Berlin, Brandenburg und anderen Bundesländern folgten der Einladung, bedeutsame Orte des Vormarsches der sowjetischen Truppen von 1945 auf dem Weg der Befreiung vom Faschismus kennenzulernen, sich über neue Erkenntnisse zu den Geschehnissen zu informieren und der Opfer des Krieges zu gedenken.
Wir besuchten den Ort Kienitz als den des ersten sowjetischen Brückenkopfes westlich der Oder und den Ort Klessin bei Podelzig als Ort heftigster Kämpfe vor dem Angriff auf die Seelower Höhen.
 Am Schloss Klessin fanden wir einen neuen, würdig und informativ angelegten Gedenkpark vor. Wir besuchten die Gedenkstätte Seelow. Überall legten wir Blumen nieder. Schließlich nahmen wir einen scheinbar unbedeutenden Ort im Barnim in Augenschein, der sich als einer der zahlreichen, heut meist vergessenen Orte der Erstbegräbnisse von Soldaten der Roten Armee herausstellte. Während der Fahrt wurden historische Daten zur Einordnung des Gesehenen mitgeteilt und aus dem Tagebuch eines sowjetischen Soldaten gelesen. Die Lokalhistoriker Herr Herrmann und Herr Schwarz boten Einblicke in ihre Forschungen und Informationen zur Gedenkarbeit in der Region.
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Dank einer privaten Spende sowie einer finanziellen Hilfe der Bundestagsfraktion DIE LINKE konnte der persönliche Kostenbeitrag für die Tagestour einschließlich Mittagsimbiss geringgehalten werden. Das Unternehmen PotsdamTours bot einen niveauvollen Reiseservice. Die inhaltliche Vorbereitung der Fahrt sicherten Mitglieder des Arbeitskreises. Alles in allem gelang uns eine Bildungsreise mit erinnerungskulturellem Gewinn. Der ist uns als „Arbeitskreis 8. Mai“ auch deshalb wichtig, weil uns auf der Fahrt Lehrer und Schüler der russländischen Botschaftsschule in Berlin mit Interesse begleiteten.
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Uns erreichte viel Lob für die Aktion. Ein Teilnehmer schrieb: „Ich möchte mich hier im Namen meiner Frau und in meinem Namen dafür bedanken, dass uns zum 80. Jahrestag eine solch interessante Möglichkeit durch den „Arbeitskreis 8. Mai“ geboten wurde, den Weg der Sowjetarmee von der Oder bis Berlin zu verfolgen. Von der Anmeldung über die Information des Ablaufs und während der gesamten Bustour fühlten wir uns gut betreut. Jede Station der Reise war gut vorbereitet. Die während der Fahrt erfolgten Informationen trugen zu einer Einstimmung auf die besuchten Orte bei. Durch die Unterstützung von Wissenschaftlern zur Erläuterung konnten einige Fakten deutlicher dargestellt werden. Unser Dank … gilt dem Arbeitskreis und deren Organisatoren, den unterstützenden Wissenschaftlern und nicht zuletzt auch dem freundlichen Bus-Team.“

Gedenken an den Seelower Höhen               am 16. April 2025

18/4/2025

 
Am 16. April vor 80 Jahren gelang es 2,5 Millionen Soldaten der Roten Armee die Oder-Neiße Linie zu durchbrechen. Den Schwerpunkt der Großoffensive bildete die 1.Weißrussische Front unter Marschall Georgi Schukow. Am 17. April gelang es der 5. Stoßarmee unter Generaloberst Nikolai Bersarin nördlich von Seelow die deutschen Stellungen zu durchbrechen und sich den Weg nach Berlin zu bahnen. Es war ein sehr verlustreicher Kampf auf beiden Seiten der Front. Daran erinnerten mehr als 800 Besucher die zur Gedenkstätte in Seelow anlässlich des 80 Jahrestages der Schlacht an den Seelower Höhen gekommen waren.
Die Einweihung neuer Gedenktafeln mit den Namen gefallener und noch vermisster sowjetischer Soldaten lässt erahnen, wie viele noch unbekannte Schicksale in der Erde zu finden sind. Das Wachhalten der Erinnerung an die sowjetischen Soldaten ist eine Brücke zwischen Russland, den ehemaligen Völkern der Sowjetunion und uns.
 
Brigitte Großmann

Nikolai Erastowitsch Bersarin (1904-1945), Ehrenbürger der Stadt Berlin

30/3/2025

 
Am 1. April 1904 wurde in St. Petersburg der spätere sowjetische Armeekommandierende und ab Mai 1945 erste Stadtkommandant des im Kampf gegen die Wehrmacht eroberten Berlins, Nikolai Erastowitsch Bersarin, geboren. Der Arbeitskreis würdigt seinen Einsatz zur Niederschlagung des Nationalsozialismus und für die Wiederherstellung des friedlichen Lebens in der deutschen Hauptstadt. Wir begehen den 8. Mai 2025 als Tag des Friedens und der Mahnung und erinnern an Bersarin an seinem Todestag am 16. Juni. Der Arbeitskreis erhielt einen Brief von Nikolai Bersarins Enkel, Nikolai Kurzew.

Lesen Sie mehr dazu unter der Rubrik „Bersarin“.
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