Arbeitskreis 8. Mai des BDWO e.V.
  • Aktuelles
  • Wir über uns
  • Erzählungen
  • Gedenken und Erinnern
  • Bersarin
  • Wort halten
  • BDWO e.V.
  • Kontakt
  • Aktuelles
  • Wir über uns
  • Erzählungen
  • Gedenken und Erinnern
  • Bersarin
  • Wort halten
  • BDWO e.V.
  • Kontakt

Aktuell

Einladung: "Sammeln und Bewahren - Evakuieren und Modernisieren."

5/9/2023

 
Der „Arbeitskreis 8. Mai“ des BDWO lädt am 13. September 2023 zu einem Vortrag ein:

Christoph Meißner
"Sammeln und Bewahren - Evakuieren und Modernisieren. Zu den besonderen Aufgaben von russischen, ukrainischen und deutschen Museen zu Weltkriegsthemen unter den aktuellen Bedingungen."


Datum: Mittwoch, der 13. 9. 2023
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: 13051 Berlin, Ribnitzer Str. 1b, Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, nahe S-Bahnhof Wartenberg.

Der langjährige Mitarbeiter des Museums Berlin-Karlshorst bietet länderübergreifende Betrachtungen zur jüngsten Museums- und Ausstellungsarbeit. Ein an der Uni Düsseldorf laufendes Projekt ließ ihn Eindrücke in verschiedenen Ländern Ost- und Südosteuropas sammeln. Wie geht man dort heute mit der Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg" und an den Stalinismus um? Wie beeinträchtigen Krieg und Vertreibung die Pflege und Erweiterung der Bestände und die nationale Narration?
Denkmal für die alliierten Sieger 1945, Moskau (2019)
Denkmal für die Alliierten Sieger 1945, Moskau (2019)

Zum Gedenken an den Tag des Überfalls

20/6/2023

 
BildDas sowjetische Ehrenmal in Brandenburg / Havel.
Der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 durch die faschistische Wehrmacht und verbündete Verbände ist ein unauslöschliches Datum der Geschichte. Dieser Tag markierte den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, in dem die Rote Armee der damaligen Sowjetunion den Hauptanteil an der Niederschlagung des Naziregimes trug.

Die Vorgeschichte des Überfalls reicht bis vor die Machtergreifung der Nationalsozialisten zurück. Bereits in seinem 1925 veröffentlichten Buch “Mein Kampf” hatte Adolf Hitler die rassistischen und völkischen Pläne seiner “Lebensraumpolitik im Osten” erläutert. Bei einer Rede vor der Reichswehr am 3. Februar 1933 wiederholte er sein Ziel einer umfassenden Germanisierung des Ostens. Damit war diese Lebensraumpolitik von Anfang an Bestandteil der Ideologie der Nazis - im Gegenteil etwa zu anderen nachweisbaren Radikalisierungen bis 1945 - und wurde im Zweiten Weltkrieg in Mittel- und Osteuropa von der SS und Wehrmacht brutal angewendet.

Hitler sah die Sowjetunion als seinen Hauptfeind und neben der Kategorisierung als Untermenschen (sic!) auch als Quelle für Rohstoffe und Sklavenarbeit. Um seinen Plan zu verwirklichen, schloss er 1939 einen vermeidlichen Nichtangriffspakt mit Stalin, der jedoch nur eine Täuschung war. Hitler bereitete heimlich einen Angriff auf die Sowjetunion vor, der unter dem Decknamen "Operation Barbarossa" lief.

Der Verlauf des Überfalls war zunächst von schnellen Erfolgen der deutschen Truppen gekennzeichnet, die von Finnland, Rumänien, Ungarn, Italien und anderen Ländern unterstützt wurden. Sie drangen tief in das sowjetische Territorium ein und eroberten wichtige Städte wie Minsk, Kiew und Leningrad - wobei letztgenannte über zweieinhalb Jahre belagert wurde, wodurch es zur wohl grausamsten Episode des Zweiten Weltkriegs kam mit Massensterben, Krankheiten und Kannibalismus.

Die sowjetische Armee war von dem Angriff überrascht und musste sich unter großen Verlusten zurückziehen. Doch trotz der schwierigen Lage gelang es ihr, die Faschisten an mehreren Fronten aufzuhalten und Gegenangriffe zu starten. Die entscheidenden Wendepunkte des Krieges waren die Schlachten von Moskau, Stalingrad und Kursk, in denen die deutsche Offensive zum Stillstand kam und die Rote Armee zur Offensive überging.

Die Folgen des Überfalls waren verheerend. In der damaligen Sowjetunion starben etwa 27 Millionen Menschen, davon 18 Millionen Zivilisten, mitunter durch Massenerschießungen, Aushungern und weiteren Gräueltaten. Die deutsche Seite verlor etwa 6 Millionen Soldaten und 3 Millionen Zivilisten.

Aus gegebenem Anlass sei ergänzt, dass trotz nachweisbarer Faschisten in der Ukraine, welche das Hitlerregime bei ihrer Vernichtung etwa von Jüdinnen und Juden unterstützte, Schätzungen zufolge rund 8 Millionen Menschen in der damals zur Sowjetunion gehörenden Ukraine getötet wurden, davon 5 Millionen Zivilisten und 3 Millionen Soldaten - damit waren knapp ein Drittel aller Rotarmisten, welche im Kampf gegen den Faschismus und damit auch für die Befreiung Deutschlands starben, Ukrainer. Ihnen gilt unser Dank.

Der Krieg führte zu massiven Zerstörungen, Hungersnöten, Vertreibungen und ist Teil der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er zerstörte Kultur, Geschichte, Zukunft. Aber vor allem Leben. Der Überfall auf die Sowjetunion war nicht nur ein militärischer Konflikt, sondern auch ein ideologischer geführter Kampf des Faschismus und des fanatischen Irrglaubens einer Herrenrasse.

Es bleibt zu sagen: Wer heute wieder Völkern ihre kulturelle Identität sowie Geschichte aberkennt, sich über sie erhebt, mittels Gewalt erobern und bestimmen will, wer Wörter wie "vernichten" und "verschwinden" verwendet und sich somit von rassistischem und völkischem Vokabular erhofft, Raum und Rohstoffe zu sichern, dem sei die Geschichte eine deutliche Mahnung. Derlei Kriege können nicht gewonnen werden, nicht auf dem Schlachtfeld - und nicht in den Köpfen.

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.


Einspruch

19/6/2023

 
Im Mai 2023 erschien im Verlag Hoffmann und Campe ein Buch von Katja Hoyer mit dem Titel “Diesseits der Mauer. Eine neue Geschichte der DDR 1949-1990“.
 
Mit Befremden und Erstaunen nehmen wir die Ausführungen der Autorin zum Ehrenbürger der Stadt Berlin, Nikolai Bersarin, Generaloberst der Roten Armee und im Mai 1945 erster sowjetischer Stadtkommandant von Berlin, zur Kenntnis. Die getroffenen Einschätzungen künden von Ignoranz gegenüber jahrelangen Forschungen in der Bundesrepublik zur sowjetischen Besatzungspolitik nach 1945 und zum Wirken Bersarins. Sie widersprechen wichtigen Aussagen im Museum Berlin Karlshorst, das die Grundlage für die erneute Aufnahme Bersarins in die Ehrenbürgerliste der Stadt Berlin erarbeitete. Die abwertende Einschätzung ist von Faktenleugnung, sprachlicher Undifferenziertheit und politisch-ideologischer Voreingenommenheit getragen. Historische Zusammenhänge werden verkannt bzw. die Geschehnisse unsinnig verknüpft und zugleich sensationslüstern dargeboten, was den Text zu einem Zeugnis der Rückkehr in das westdeutsche Geschichtsnarrativ der 1950er Jahre macht. Die gesamtdeutsche Rückschau war vor zwanzig Jahren schon weiter. Eine „neue Geschichte“ ist das nur in dem Sinne, dass dieser alte Unsinn heute wieder zunehmend verbreitet wird.
 
Der „Arbeitskreis 8.Mai“ im Bundesverband Deutscher West- Ost- Gesellschaften sieht in dieser Veröffentlichung einen erneuten Versuch, die Person von Nikolai Bersarin zu diffamieren und mit ihm die Leistungen der UdSSR bei der Befreiung Europas und Deutschlands von Nationalsozialismus. Wir erheben Einspruch gegen diese Darstellung.
Bild
Bild

Gedenken zum 78. Todestag von Nikolai E. Bersarin

17/6/2023

 
Bild
​Am 16.Juni 2023 gedachten Mitglieder des Arbeitskreises 8.Mai des vor 78 Jahren verstorbenen ersten Stadtkommandanten von Berlin Nikolai E. Bersarin und legten an der Gedenkstelle in der Alfred Kowalke Straße/Ecke Straße am Tierpark ein Blumengebinde nieder.
Noch während der letzten Kriegshandlungen in Berlin wurde er von Marschall Georgi Shukow am 24.April 1945 für dieses Amt eingesetzt und übernahm damit die Verantwortung für die besetzte Stadt.
​
Sein Engagement für die hungernden Bevölkerung Berlins ist ebenso unvergessen wie seine pragmatische Hilfe bei der Instandsetzung der Straßen, Strom und Wasserleitungen.
Wir gedenken Bersarin, einem sowjetischen General, der die Leiden der Kriegszeit an der Front miterlebte und seinen ehemaligen Feinden ein zutiefst humanistisches Handeln entgegensetzte.

Bild
Bild
Bild

Was bleibt von unserer Erinnerung?

4/6/2023

 
Der 9. Juni ist für die russischen Militärangehörigen ein Tag der Erinnerung an die Existenz sowjetischer Truppen in Deutschland. Die UdSSR befreite gemeinsam mit den Alliierten Verbänden Deutschland vom System des Nationalsozialismus, und trug mit 26 Millionen Toten die höchsten Verluste. Sowjetische Ehrenmale und Kriegsgräber verzeichnen ihre Namen und sind bis heute Teil unserer Geschichte.
„Zum 60. Jahrestag besuchte ich erstmals die Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal in meiner Heimatstadt Hohen Neuendorf. Ich wusste damals als sechzehnjähriger nur wenig über Russland und die Sowjetunion, aber dennoch war es mir wichtig, mit meiner Teilnahme ein Zeichen des Dankes und gegen neue Kriege zu setzen“. (1)
Bild
Die Truppen der Sowjetunion/Russlands waren bis 1994 in Teilen Deutschlands stationiert. Sie hatten in den Anfangsjahren der Besatzung vorwiegend die Aufgabe,  die Einhaltung der Bestimmungen des Potsdamer Abkommens zu sichern.
Im März 1954 erfolgte die Umbenennung in Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD).  Von 1989 bis zum Abzug 1994 war die offizielle Bezeichnung Westgruppe der Truppen (WGT). Sie stellten mit ihren durchschnittlich 500 000 Offizieren, Soldaten und Familienangehörigen das größte Truppenkontingent dar, das jemals von einer Besatzungsmacht über einen solch langen Zeitraum im Ausland unterhalten wurde.
Es war eine schwierige und konfliktreiche Zeit des Abbaus von gegenseitigen Feindbildern bis zum Entstehen von persönlichen Freundschaften, die auch in der Gegenwart noch Bestand haben. Sie entwickelten sich meistens bei Begegnungen im Rahmen der Gesellschaft für Deutsch Sowjetische Freundschaft, der Waffenbrüderschaft der Streitkräfte des Warschauer Vertrages sowie im Rahmen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Oberkommando der Westgruppe der Truppen und dem Bundeswehrkommando Ost bei der Koordinierung des Truppenabzuges der WGT aus Deutschland.
Bild
„Mit Leonid Potschiwalow verband mich sehr bald eine persönliche Freundschaft. Gemeinsam waren wir uns einig in dem Versuch, im Juni 1991 den 50. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion erstmals als einen Tag der gemeinsamen deutsch-russischen Erinnerung und Versöhnung zu begehen“ (2)  
Die Kenntnisse und Erfahrungen, die während der Stationierungszeit auf beiden Seiten für eine gemeinsame Arbeit für Frieden und Verständigung gesammelt wurden, sind in der gegenwärtigen Zeit hochaktuell und stellen eine mögliche Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft dar.
       (1) aus Edition Schwarzdruck: Ost-Erkundung.Friedensbotschaft   Seite 106
       (2) aus Edition Schwarzdruck: Ost-Erkundung.Friedensbotschaft   Seite 108


Tag der Befreiung 8. Mai 2023

9/5/2023

 
Vor 78 Jahren wurde Deutschland vom Faschismus befreit. Mitglieder des Bezirksamtes Lichtenberg in Berlin gedachten gemeinsam mit Bürgern an 9 Veranstaltungsorten des Tages der Befreiung. Mit Dankbarkeit blicken wir auf den Tag der Befreiung zurück und setzen mit der Aussage „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ ein wichtiges Zeichen, erklärte der Bürgermeister Martin Schaefer am Ehrenmal in der Küstriner Straße. Unter den Bürgern und Vertretern von Parteien und Organisationen war auch die Bundestagsabgeordnete des Stadtbezirkes Dr. Gesine Lötzsch von der Partei Die Linke anwesend.
Der Vorsitzende des BdA Berlin Weißensee/Hohenschönhausen betonte in seiner Rede die Wichtigkeit der ständigen Mahnung an diesen historischen Tag.

Brigitte Großmann vom Arbeitskreis 8.Mai des Bundesverbandes deutscher West-Ost-Gesellschaften erinnerte an die Millionen Toten der multinationalen Sowjetunion, die den größten Blutzoll bei der Befreiung Deutschlands zu tragen hatte. Ohne die Erinnerung an den 8. Mai 1945 werden wir auf unsrem Kontinent den Frieden nicht wahren können. Das Datum ermahnt uns zu aktivem Friedenseinsatz.

Friedensbotschaft

8/5/2023

 
Unter dieser Überschrift versammelten sich wenige Tage vor dem historischen Datum des 8. Mai 1945 42 Teilnehmer zu einer Buchlesung, darunter die Bundestagsabgeordnete Dr. Gesine Lötzsch, die Journalistin Dr. Irmtraud Gutschke, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V. Peter Franke sowie zahlreiche Autoren des Buches.
Bild
Nach einer Einführung zur Entstehungsgeschichte der Publikation durch Dr. Elke Scherstjanoi, Mitglied des Arbeitskreises, sowie zur  Herausgabe in deutscher und russischer Sprache von der Edition Schwarzdruck, wurden einzelne Texte aus dem Buch vorgestellt.
©Alexanderderguidepotsdamberlin
In diesen Beiträgen sind die Erinnerungen über Begegnungen von Menschen aus Deutschland und der ehemaligen Sowjetunion/Russland und ihre persönlichen Erfahrungen im Prozess der Annäherung zwischen unseren Völkern seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges beschrieben.

Einladung zur Buchvorstellung

25/3/2023

 
Bild
Der Arbeitskreis 8. Mai im BDWO lädt historisch interessierte und friedenspolitisch engagierte Bürger:innen zu einer Buchvorstellung mit Lesung ein.

Datum:     6. Mai 2023
Zeit:         11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Ort:          13051 Berlin, Ribnitzer Str. 1b

Im Anschluss an die Veranstaltung kann ein kleiner Imbiss eingenommen werden.
Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 25. April 2023 unter [email protected]
Mit der Herausgabe dieser Publikation in deutscher und russischer Sprache erinnern wir wenige Tage vor dem historischen Datum des 8. Mai 1945 an den Versöhnungsprozess zwischen Menschen aus Deutschland und der ehemaligen Sowjetunion/ Russland.
Die Erfahrungen, die dabei für eine gemeinsame Arbeit für Frieden und Verständigung gesammelt wurden, sind hochaktuell.

Der Tag des unbekannten Soldaten 2022

3/12/2022

 
Der 3. Dezember ist in Russland ein Gedenktag. Aus Anlass einer Umbettung unbekannter gefallener Verteidiger der Hauptstadt Moskau in ein Ehrengrab an der Kremlmauer 1966 eingeführt, galt und gilt er als Tag der Erinnerung an die opferreichen Kämpfe gegen die deutsche Wehrmacht vor Moskau 1941 und 1942.
Auch 81 Jahre nach der Verteidigung Moskaus ist er wichtiger Bestandteil der Erinnerung an Kriegsgrauen, an die auf den Schlachtfeldern gefallenen und vermissten Soldaten, die auf eigenem und fremdem Territorium in Massengräbern beigesetzt sind. Noch heute erreichen uns in Deutschland Suchanfragen aus Russland, Belarus und der Ukraine zu Gräbern und Überresten toter Militärangehöriger.
Unseres Erachtens wird das Gedenken an die großen Verluste der Roten Armee im Kampf gegen das faschistische Deutschland seinem ursprünglich humanistischen Anliegen gerecht, wenn es mit einem antimilitaristischen Auftrag der Gegenwart verbunden wird. Der Arbeitskreis 8. Mai verknüpft sein Gedenken daher mit der Hoffnung auf einen Waffenstillstand und einen Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine.
Im Beisein von Botschafter Sergej Netschaev und Militärattaché Sergej Chukhrov fand in Berlin am 5. Dezember am Sowjetischen Ehrenmal Tiergarten eine Ehrung der unbekannten sowjetischen Opfer des Zweiten Weltkrieges statt.

Brigitte Großmann
Sprecherin des Arbeitskreises 8.Mai im BDWO e.V.

50 Jahre Gesellschaft Russland - Deutschland

13/11/2022

 

Gesellschaft Russland – Deutschland

Bild
119034 Moskau
Ostozhenka Str.1/19  Apt.12


W.M. Grinin
Präsident


                                                                                                                      Berlin, 14.11.2022


Sehr geehrter  Wladimir Michailowitsch Grinin,

die Gesellschaft Russland – Deutschland vereint die verschiedensten zivilgesellschaftlichen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die aufrichtig daran interessiert sind, die vielfältigen Beziehungen zwischen Russland und der Bundesrepublik Deutschland aufrecht zu erhalten. Sie hat mit Ihren Persönlichkeiten, Projekten und Ansichten zur Vertiefung der russischen-deutschen Beziehungen beigetragen. Grundlage dafür war immer unsere gemeinsame europäische Kultur, auch wenn der Dialog in unserer wechselhaften Geschichte zeitweise Einschränkungen unterworfen war und ist. Die aktuelle Situation im Weltgeschehen hinterlässt natürlich Spuren in dem zwischengesellschaftlichen Miteinander, aber dennoch, die  meisten Mitglieder der Gesellschaft Russland – Deutschland  sind den  Menschen in Deutschland seit vielen Jahren trotz aller Widrigkeiten verbunden. Auf dieses Fundament können wir auch in der Zukunft unsere Brücken bauen.

Wir gratulieren der Gesellschaft Russland – Deutschland herzlich zum 50 jährigen Jubiläum und wünschen Ihnen Gesundheit und Wohlergehen.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Großmann
Sprecherin des Arbeitskreises 8.Mai im BDWO e.V.


<<Vorher
Weiterleiten>>
    Bild

    Archiv

    Januar 2026
    Dezember 2025
    Juni 2025
    Mai 2025
    April 2025
    März 2025
    Dezember 2024
    September 2024
    Juni 2024
    April 2024
    Januar 2024
    Dezember 2023
    November 2023
    September 2023
    Juni 2023
    Mai 2023
    März 2023
    Dezember 2022
    November 2022
    Oktober 2022
    Juni 2022
    Mai 2022
    März 2022
    Januar 2022
    Dezember 2021
    November 2021
    September 2021
    August 2021
    Juni 2021
    Mai 2021
    April 2021
    Februar 2021
    Dezember 2020
    November 2020
    Oktober 2020
    August 2020
    Juli 2020
    Juni 2020
    Mai 2020
    April 2020
    März 2020
    Februar 2020
    Januar 2020
    Dezember 2019
    Oktober 2019
    September 2019
    Juni 2019
    April 2019
    März 2019

Impressum

Datenschutz

Kontakt

BDWO e.V. © 2025