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Veranstaltungsankündigung: Am 22. Juni 1941 drangen Truppen der Wehrmacht auf breiter Front auf sowjetisches Territorium vor, der deutsche Vernichtungskrieg gegen die UdSSR begann. Das nationalsozialistische Deutschland führte im Namen Europas und der „arischen Rasse“ einen „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“. Der „Arbeitskreis 8. Mai“ im BDWO möchte an diesen dunklen Tag erinnern und lädt zu einer Vortragsveranstaltung ein: Der Beginn eines Weltanschauungs- und Vernichtungskrieges Am Samstag, dem 30. 05. 2026, 10 Uhr bis 15 Uhr, im „Kieztreff UNDINE – Verein für aktive Vielfalt e. V.“, 10365 Berlin-Lichtenberg, Hagenstraße 57. (S+U-Lichtenberg, Ausgang Frankfurter Allee/Gudrunstraße, am Ausgang rechts abbiegen)
Wir bitten um Rückmeldung bis 20. 5. bei Brigitte Großmann, [email protected]. Brigitte Großmann (Sprecherin des AK 8.Mai) Am 20. April 2026 fand in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen eine Kranzniederlegung zum 81. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen durch die Rote Armee statt. An der Zeremonie nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Vertreter russischer diplomatischer Vertretungen sowie Gruppen der deutschen Öffentlichkeit teil. Die Veranstaltung fiel mit dem Gedenktag für die Opfer des Völkermordes an der sowjetischen Bevölkerung während der Großen Vaterländischen Krieges zusammen. Zu den offiziellen Gedenkveranstaltungen waren auch in diesem Jahr Vertreter Russland nicht eingeladen. Diese Geschichtsverweigerung ist unvereinbar mit der historischen Verantwortung für die Befreiung Deutschlands vom Joch der faschistischen Diktatur durch die Rote Armee. |
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